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Eins meiner Hobbies ist das Programmieren. So habe ich einige Programme geschrieben.

Angefangen hat es mit einem programmierbaren Taschenrechner, der eigentlich meinem Vater gehörte. Es war ein TI-31 mit Magnetstreifenleser und genau 99 freien Speicherplätzen (oder waren es mehr?), also gerade einmal 99 Befehle hatten dort Platz. Die Ausgabe waren reine Zahlen, sehr spannend.

Der C64 war mein erster Computer, auch er wurde programmiert. Ein Vokabeltrainer für Französisch, ein Spritemonitor, eine Textverarbeitung, ein Buchhaltungsprogramm für meine Mutter sowie ein Tetris folgten. Hier habe ich viele Programme geschrieben, ich weiß nicht mehr, was alles genau.

Eine besondere Tradition stellt das Gemeindeverzeichnis für mich dar. Zuerst führte ich eine Basic-Adressdatenbank, die ich mir schrieb, mit meinen Freunden. Als ich für eine größere Mitarbeiterschaft zuständig war, legte ich mir mit einem Skript in Excel eine Datenbank an. Im Praktikum protierte ich sie auf MS-Access, doch hier hatte ich keine Rechte, sie weiterzugeben. So wurde sie auf Delphi umgeschrieben, und den aktuellen Stand kann man hier bewundern. Doch dieses Projekt führe ich nicht fort, da ich meine Gemeinde in der Datenbank meines Palms abgespeichert habe. Dafür habe ich mir ein Programm geschrieben, daß dieses Adressverzeichnis in eine für das Telefon brauchbare Form umbastelt.

Da mich die Synchronisation unter WindowsXP-Professional ärgerte, und ich keine uneingeschränkten Freewareversionen zum Dateiabgleich fand, schrieb ich SyncFlo. Mit diesem Programm gleiche ich Daten zwischen meinem PC, meinem Server und meinem Laptop ab. Die Windows-Haussynchronisation war zwar insofern hervorragend, weil sie den PRogrammen ein Netzlaufwerk vorgaukelt, aber einerseits wollen nicht alle Programme Daten auf ein Netzlaufwerk auslagern, dann synchronisiert Windows nicht sicher - je nach Speicherplatz läßt er einige Dateien weg, die ich dringend benötigte - und zu guter letzt ist es gerade bei großen Verzeichnissen endlos langsam. So habe ich ein eigenes, schnelles Programm geschrieben. Daran arbeite ich zur Zeit immer noch.

Nun konnte ich mir in meiner Studienzeit keine schnellen Rechner leisten - wohl aber bekam ich fast geschenkt langsamere Rechner. Um trotzdem ordentlich mit ISDN ins Internet zu können, verband ich zwei Rechner mit einem Lan-Netzwerk. Während in der Anfangszeit noch Windows 95 auf dem Server werkelte und häufige Abstürze erlebte, arbeitet nun unermüdlich ein Linux-Rechner. Seine Laufzeit ohne Absturz lag am 1.5.2004 bei 106 Tagen, und er arbeitet noch immer! Es ist logisch, daß man einen solchen Rechner durch ein paar Skripte feintuned. So kann er Nachts für mich Aufgaben erledigen, wenn alles schläft. Ein paar der Skripte für den Rechner habe ich hier ins Netz gestellt.

Vor einiger Zeit ist mein erster PC allerdings kaputt gegangen, so daß ich mir einen neuen kaufen mußte. Dieser ist nun mein Client, als Server werkelt ein zwar auch etwas besserer Rechner vor sich hin, aber mit 233 MHz noch endlos langsam - doch unter Linux und für meine Bedürfnisse bei weitem nicht ausgelastet. Angefangen hat er als Internetrouter, mittlerweile ist er Newsserver, Testumgebung für meine Webpage, POP3 und SMTP-Server im Intranet, Newsserver und unermüdlicher Faxserver. Ach ja, für DNS und als Fileserver arbeitet er auch - immerhin hat er ein Raid-Array, seit mir eine Festplatte mit wichtigen Daten abgeraucht ist.

Allerdings ist seine eigentliche Zeit als Router vorbei, da durch DSL das Routing selber ein kleiner Vigor-Router übernimmt. OK, alle Pakete laufen noch über ihn, er ist der Gateway, der an den Hardware-Router die Pakete versendet, aber was soll es. Aber eine neue Aufgabe kam hinzu: Der Server listet nun sämtliche Wetterdaten. Einige Erfahrungen dazu stelle ich hier mit ins Netz.

Soweit zu meiner Programmiererkarriere, die Programme sind links aufgelistet.

Dirk Zobel